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Abgrund Internet Sucht

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Aufstehen, Schule, heim, vor den Rechner, schlafen. Aufstehen, Schule, heim, vor den Rechner, schlafen.

So sieht der Tagesablauf von vielen Jugendlichen aus, sie verbringen einen Großteil ihrer Freizeit vor dem Rechner. Dies wird als Internet-Sucht bezeichnet. Es gibt drei Arten von dieser Sucht:

  • Online-Spielsucht
  • Internet Sex-Sucht
  • Chatsucht (befriedigung des Kommunikationsbedürfnisses)

Online-Spielsucht

Obwohl man von einer Sucht spricht ist die “Internet-Sucht” eigentlich keine, denn sie ist ja nicht stofflich gebunden. Man sollte also eher von zwanghaften Missbrauch des Internets sprechen. Der Internetsüchtige muss einfach ins Internet gehen, ansonsten fühlt er sich unwohl, unausgelastet und unbefriedigt.

Von der Online-Spielsucht sind vorallem junge Männer betroffen, in MMORPGS wie “World of Warcraft” finden sie Freunde die mit ihnen in epische Schlachten ziehen und sehr sehr viel Zeit verbraten – es häufen sich die Hilferufe verzweifelter Freunde und Familienmitglieder die von World of Warcraft-Zombies berichten. Das Spiel ist leicht zu durchschauen – je mehr man spielt, desto besser wird man. Und desto größer ist das Risiko abhängig zu werden.

 

Dies gilt aber durchaus nicht nur für World of Warcraft, auch online Ego-Shooter oder andere Online-Spiele haben ein hohes Süchtigkeitspotential – man darf die soziale Komponente nicht vergessen – immerhin misst man sich mit realen Gegenspielern. Ein Kick den man immer wieder haben will. Die Erfolge die dort erreicht werden, werden ins echte Leben übertragen und die Kommunikation mit anderen Menschen läuft fast ausschlieslich über das Spiel.

Internet Sex-Sucht

Man will es nicht glauben, aber es gibt wirklich die Sucht nach virtuellem Cybersex. Diese Leuten schauen sich Erotik-Videos- und Bilder an und beteiligen sich bei eindeutigen Chats.

Bei der Internet Sex-Sucht handelt es sich um “phantasievolle Befriedigung”, welche sich die Sexsüchtigen somit beschaffen.

Chatsucht

Man sitzt den ganzen Tag in einem Chat rum, sei es in einem privaten Instant-Messenger wie ICQ oder MSN oder auf Chatplattformen, in Shoutboxen auf großen Seiten und in Chat-Communitys und versucht seinem Bedürfniss nach zwischenmenschlicher Kommunikation nachzukommen – und dabei vereinsamt man immer mehr.

Wie überall gilt auch hier: in Maßen. Die Chatsucht ist eine nicht zu unterschätzende Gefahr.

Bin ich gefährdet? Bin ich sogar schon süchtig?

  • Hast du oft ein unglaublich starkes Verlangen ins Internet zu gehen?
  • Bleibst du oft viel länger im Netz als du eigentlich wolltest?
  • Bekommst du oft ärger von deinen Eltern weil du zu lange vor dem Internet sitzt oder beschweren sich andere Familienmitglieder über dein Verhalten?
  • lässt deine Leistung in vielen Gebieten nach?
  • Bist du schlecht gelaunt oder schlecht drauf wenn du nicht ins Internet kannst?

Wenn fast alles auf dich zutrifft solltest du deine Einstellung zum Internet gründlich hinterfragen! Aber es ist nie zu spät. Finde ein gesundes Maß und wenn alle Stricke reißen, dann muss professionelle Hilfe ran.

Schwammiger Begriff

Viele Experten warnen bei der Internet-Sucht vor einer Ausweitung von schon bekannten und häufigen Suchtverhalten (Spielsucht, Sexsucht, Kaufsucht)
- auf das Internet ausgeweitet wird – denn dort lässt sich das Verlangen am einfachsten stillen.

Am besten weiß jeder für sich selber ob er ein Problem hat oder ob alles im grünen Bereich ist. Das einzig falsche wäre, sich in irgendwelchen Ausflüchten zu verlieren und nichts gegen die Situation zu unternehmen. Denn auch so eine Sucht lässt sich mit einer Portion Willenskraft überwinden.

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