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Adobe känzelt mobiles Flash

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Entwicklung von Flash für mobile Geräte wird eingestellt


Steve Jobs hatte es schon immer gewusst – Flash war nicht das Ende der Internetentwicklung.

Adobe denkt fortschrittlich und lässt, genauso wie Microsoft mit Silverlight von einer Technik ab, die keine Zukunft haben wird.

750 Mitarbeiter wurden dafür entlassen.

Ressourcen- und Energiehungrig

Jobs begründete seine Abneigung gegenüber Flash vor allem durch die hohen Anforderungen an die Hardware. Gerade den mobilen Geräten bricht Flash auch das Genick. Denn Flashfilme über Youtube belasten die Akkus enorm.


HTML 5 als Ablöser

Adobe zieht rechtzeitig die Notbremse. HTML 5 wird Flash als neuen Webstandard ablösen. Dies scheint nun auch bei der US-amerikanischen Softwareschmiede angekommmen zu sein.

Vermissen wird die veraltete Technik wohl keiner – Webseitenbetreiber sowie Internetnutzer. Viel Mühe hatte die Anpassung Flashs an mobile Endgeräte gekostet. Geld wurde auch nur durch den Vertrieb an Entwicklersoftware (Adobe Flash CSX) eingespielt.

Ein trauriges Ende…

Erwarteter Umsatzrückgang

Natürlich wird mit dem Abschluss von Flash und der Neu-Konzentration auf HTML5 auch Umsatzeinbüßen zu verzeichnen sein.

Viel zu befürchten hat die im kalifornischen Silicon-Valley ansässige Softwarefirma, die mit Produkten wie Photoshop Milliardenumsätze einfährt jedoch nicht…

Technische Umstellung

Dennoch wird die Umstellung von Flash auf HTML5 einige Veränderungen mit sich bringen. Zum einen wird es dann endlich auch auf Smartphones möglich sein, in Webseiten eingebettete Youtube-Videos anzuschauen, ohne auf eine Youtube-App zurückgreifen zu müssen.

Mit dem HTML Standard müssen somit auch riesige Internetseiten wie Youtube technisch komplett umgemünzt werden.

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