Der Blog zum Thema Suchmaschinenoptimierung, Affiliate Marketing und Online Marketing.

Billiges DJ Equipment – der Selbstversuch Teil 1

| Keine Kommentare

Kann man mit wenig Geld ansatzweise professionell und gut Musik machen? Ich bin zurzeit leider gezwungen dies zu testen. Ich lege zwar bei einem Freund mit Equipment auf, was insgesamt über 1500€ kostet, privat kann ich mir das leider noch nicht leisten und musste so zusehen, dass ich für mein Budget von 150€ auch daheim auflegen üben kann. Die Würfel sind gefallen:

DJ-Controller: Hercules E2

Pic Hercules e2 mp3

für mehr Informationen klicken

 

Da ich erstens daheim keinen Platz auf meinem Schreibtisch für 2 Turntables und einen Mixer habe, musste ein Controller her. Der sollte natürlich noch möglichst günstig sein… So ist die Wahl dann auf den Hercules E2 MP3 gefallen. Diverse Youtube Videos überzeugten mich sogar von der Qualität dieses Teils und manche Mixe konnten sich echt hören lassen. (Nur manche: das Ding ist natürlich ein extremes Anfängergerät):

Ich werde wohl das Programm Traktor Scratch Pro 2 benutzen, da der oben genannte Freund auch eine Lizenz dafür hat. Das einzige Problem, was es dort dann mit diesen Controllern anscheinend gibt, ist, dass scratchen nicht funktioniert. (Also wirklich reines scratchen, kein Beatmatching!). Aber scratchen tue ich sowieso nie da ich ausschließlich Electro, House und Dance auflege und dies dort meistens fehl am Platze ist. 69€ kostet das Teil. Ein sehr verträglicher Preis, wie ich finde.

Keine Lieder vorhören? Das ist suboptimal!

Das Ding war also bestellt, voller Vorfreude nun endlich die heimische Bude auch noch zu beschallen ließt man sich nun mal die Gerätebeschreibung etwas genauer durch und googled mal etwas nach. Aufeinmal der Schock: ich kann mit dem Ding keine Lieder mit dem Kopfhörer vorhören, weil keine Soundkarte darin verbaut ist :(.

Notlösung Extreme:

Es musste also eine zweite Soundkarte her, die ich zu meinem Rechner und Laptop hinzufügen kann, um somit Tracks vorzuhören. Um portabel zu bleiben fiel die Wahl also nur auf eine USB-Soundkarte. Also beim Preisvergleich reingeschaut und vom erstbesten Hersteller so ein Teil gekauft, Speedlink, knapp 12€, Feierabend.

Kopfhörer…

für mehr Informationen klicken

Auch wenn es etwas albern klingt, zu einem Komplett-Set gehören auch Kopfhörer. (Selbst diese benutze ich von meinem Freund, selbst bei Aufritten!). Also mussten welche ran. Behringer bot mir da noch das beste Preis/Leistungsverhältnis und so griff ich zu den “BEHRINGER HPX 2000″. Diese schlugen mit 19,90€ zu Buche, ein höchst anständiger Preis wie ich finde.

Wie gehts weiter?

Insgesamt hat das ganze Equipment also fast genau glatt 100€ gekostet und ich erwarte nicht allzuviel. Wirklich nicht. Wenn ihr wissen wollt wie das Zeug ist, ob Traktor funktioniert, ob ichs vllt. sogar hinbekomme, dass ich damit scratchen kann und ob ich meine Lieder mit der externen Soundkarte vorhören kann, bleibt dran und warte auf den 2. Teil.
Was ich aber vorallem viel wichtiger finde: Kann dieses Teil einem 200€ Controller das Wasser reichen oder sogar zwei richtigen Turntables? Kann man es auch wirklich gut wohin mitnehmen um Outdoor Musik zu machen?
Alles Fragen die im zweiten Teil Antworten finden…

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*


Lesen Sie den vorherigen Eintrag:
Eigene Rufnummer und IMEI herausfinden und verschiedene andere Befehle für das Handy

Ich hatte heute das Problem, dass ich meine eigene Handynummer nicht mehr wusste! Das ist bei mir persönlich zwar nicht...

Schließen