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Cleverer Workflow: Artikel zeitversetzt mit WordPress veröffentlichen

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Um mit einem Blog bekannt und beliebt zu werden braucht man viel Traffic (Besucher). Um diese zu auf den Blog zu bekommen, muss man in Suchmaschinen wie Google gut aufgestellt sein. Um dort gut aufgestellt zu sein muss man viele Artikel veröffentlichen. Und das kostet viel Zeit, Arbeit und Nerven. Hier eine Idee für einen besseren Workflow:

Versetztes Veröffentlichen von Artikeln in WordPress

Eine der zig Möglichkeiten in WordPress besteht darin, Artikel nicht sofort per Klick auf den “Publizieren” Button zu veröffentlichen – sondern vorzuarbeiten und somit den täglichen oder die täglichen Artikel trotzdem zur Verfügung zu stellen.

Zeit sinnvoll und effektiv nutzen

Wenn man mehrere Blogs betreibt oder nebenbei auch noch anderen Verpflichtungen nachkommen muss, ist es oft sehr schwer, täglich neue Artikel zu veröffentlichen.


Gerne kommt da auch mal etwas dazwischen oder der Urlaub steht an, und auf dem Blog tut sich eine Woche lang gar nichts – nicht schön für Google, nicht schön für Stammleser, nicht gut für den Blog.

Versetztes Publizieren effektiv nutzen

Ein ausgebuffter Blogbetreiber nimmt sich 4 Stunden Zeit, um Blogartikel zu verfassen. (Am besten funktioniert das am Wochenende!) Denn an einem Stück Artikel verfassen (am besten genug für eine Woche) geht viel einfacher von der Hand als jeden Tag aufs neue Ideen zu sammeln, und diese aufs “Papier zu bringen”. Nach und nach wird dann eingestellt, wann welcher Artikel veröffentlicht wird. Der erste am Montag, der zweite am Dienstag, usw…

Über die Woche Notizen anfertigen

Sobald eine Idee für einen Artikel aufkommt, sofort notieren – sonst ist der Gedanke sofort wieder verschwunden und wenn es darum geht, die Artikel für die nächste Woche vorzubereiten, wird es schwierig. Sind jedoch genug Gedankenkonstrukte vorhanden, ist es gar nicht schwer, für den Anfang 7 Artikel zu verfassen.

 

Ist dies einmal geschafft und die Veröffentlichung eingerichtet, kann man sich in der Arbeitswoche entspannt zurücklehnen und verfolgen, wie nach und nach wie von Geisterhand Content auf den Blog kommt.

Schwer umsetzbar beim “Tagesgeschäft”

Tagesaktuelle News und Nachrichten kann man nicht vorbereiten – das liegt auf der Hand. Aber ein Blog zielt in den meisten Fällen ja auch nicht auf solche Systeme ab.

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