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Die Odysee um Sonys Online-Service PSN geht in eine neue Runde

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Sony wurde schon wieder gehackt. Sony wurde schon wieder gehackt. Sony wurde schon wieder ge… Mittlerweile kommt fast wöchtentlich eine News, dass wieder ein Dienst des Elektronikkonzern in der Unterhaltungsbranche geknackt wurde. Die Angriffe rühren offensichtlich daher, dass Sony gegen den Entwickler des Jailbreaks der Playstation 3 (modifizierte Betriebs-Software, die es ermöglicht, viele “Extra-Funktionen” benutzen zu können, aber auch Raubkopien), Geohot, vorgeht.

Hacking Group “Anonymous” erklärt Sony den Krieg

Diese Hacking-Group ist nicht damit einverstanden, dass Sony gegen den Entwickler des Jailbreaks rechtlich vorgeht, da sie der Meinung sind, dass jeder Mensch, der eine Konsole von Sony erworben hat, das Recht hat, seine Konsole so zu modifizieren wie er es möchte. Darunter zählt auch, die Konsole offen für Raubkopien zu machen – mit einem Küchenmesser kann man auch jemanden verletzten oder gar umbringen – und dennoch sind sie nicht verboten. Dabei ging Sony aber nicht nur gegen Hacker rigoros vor: Um den Jailbreak auf die Konsole zu spielen, ist ein spezieller, modifizierter USB-Stick nötig. Produziert werden diese natürlich in China und so wurden die Einfuhren eines dieser USB-Sticks namens “PS3 Break” beschlagnahmt und anstatt des Sticks Abmahnungen bis 5.100€ an die deutschen Kunden verschickt.

 

Nach dem PSN-Store nun auch sonypictures.com

Die Lage wird immer prekärer für Sony. Nach dem Imageschaden, der entstanden ist, nachdem sensible Kundendaten (darunter Kreditkarten-Informationen von Kunden) an die Aussenwelt gedrungen sind, ist es ein großes Problem, dass jetzt auch sonypictures.com gehacked wurde. In Japan ist der PSN-Store bis jetzt immer noch nicht wieder online, da die Behörden dort schon mehrere Hackangriffe auf Unternehmen erlebt haben und der Meinung sind, dass Sony nach dem Angriff keine ausreichenden Schutzmaßnahmen eingeleitet hat.

Namen, Geburtsdaten, Kundennummern, Passwörter…

Das alles lag im Plaintext (unverschlüsselte Reinschrift) auf der Seite vor und konnte von der Hacking-Group entwendet werden.

Für Sony steht das “Ende” bevor

Zumindest wenn man den zahlreichen Botschaften von den verschiedenen Hackergruppierungen Glauben schenken darf. Nicht nur Anonymous, sondern auch LulzSec planen in naher Zukunft Angriffe auf Angebote und Dienste von Sony. Zumindest wenn der Tweet von LulzSec der Wahrheit entspricht, der wenig Platz für Interpretationen bietet…

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