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Erfolgreiches Affiliate-Marketing ist nur mit Textlinks möglich

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Affiliate-Marketing ist die Königsdisziplin bei der Monetarisierung von Webauftritten. Es ist ein Balance-Akt zwischen Werbung, Weiterempfehlung und Produktinformation. Doch wer diese drei Bereiche gut kombiniert profitiert doppelt: Von ordentlichen Einnahmen und zufriedenen Lesern. Warum Textlinks dabei eine große Rolle spielen?

Das Problem der Bannerblindheit

Aufpoppende und blinkende Banner als Werbemittel erzeugen oft das Gegenteil von dem, was sie eigentlich sollten. Die Aufmerksamkeit wird (gerade von erfahrenen Internet-Surfern) instinktiv von den auffälligen Werbeanzeigen ab- und zu den richtigen Inhalten hingelenkt.

 

Beim Affiliate-Marketing ist das nicht anders, wenn eine Kampagne in den Inhalt eingebunden werden soll, dann doch eher unauffällig und passend. Ein bunter Banner bringt da meist weniger als gedacht.

Werbung passend zum Inhalt bereitstellen

Viele Seitenbetreiber wundern sich über ihre geringen Einnahmen, obwohl sie doch stetig ein Besucherwachstum verzeichnen können. Das Problem liegt dabei oft an der Auswahl falscher Werbemittel, bzw. Kombination.

Möchte ich Affiliate-Marketing betreiben, muss ich ein Produkt verkaufen. Dieser Fakt muss einem klar sein. Darum sollte die restliche Seite nicht mit anderer Werbung zugekleistert sein (Adsense).

Affiliate-Marketing unterschwellig weitergeben

Gerade die Besucher, welche von Google kommen sollten zu einem Sale weitergeführt werden. Und das funktioniert natürlich am besten, wenn man ein Partnerprogramm in den Artikel einbindet, dass auch noch mit dem Keyword zu tun hat, das vorher bei der Suche eingegeben wurde.

Kleines Beispiel:

Jemand gibt bei Google “WordPress SEO Plugin” ein.
Jetzt landet er auf einem Blogbeitrag, bei dem verschiedene SEO Plugins für WordPress verglichen werden. Am besten schneidet dabei ein Plugin ab, welches 19,99€ kostet. (Die anderen sind alle kostenlos)

 

Amerkung: Es ist meiner Meinung nach auch wirklich das Beste!

Der Leser hat die Wahl

Und das macht in diesem Beispiel cleveres Affiliate-Marketing aus:

  • Partnerprogramm passend zum Thema des Artikels
  • Keine Banner sondern Textlinks
  • Nicht zu auffällig
  • Leser vor Problemfrage gestellt: Billig und mittelmäßig oder bezahlen und gut?
  • Eigene Benutzung des Produkts

Nicht werben, sondern weiterempfehlen

Wenn man an den Punkt kommt, bei dem der Leser des Blogs nicht mehr sagt: Das ist Werbung und hier werde ich darauf gedrängt, irgendwas zu kaufen, ist man auf dem richtigen Weg.
Genauso kann der Webmaster sagen: Ich finde, dass dieses und jenes Produkt sehr gut ist, da ich es selber nutze, etc…

Und warum sollte der Webmaster nicht ein paar Euro verdienen, wenn er das Produkt sachlich vorstellt, es potentiellen Kunden näher bringt und Vor- sowie Nachteile beleuchtet?

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