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Frisch gezwitschert? Fünf Tipps für Erfolg in Twitter

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Mehr aus Twitter herausholen / (c) Rosaura Ochoa flickr.com


Twitter ist nicht nur eine tolle Erfindung um seine Zeit zu verbrennen oder nette Konversationen zu führen…

Nebenbei bietet Twitter durch ein wenig Arbeit und Feintuning gute Chancen sich einen Namen zu machen, mehr Besucher zu bekommen und andere hochgesteckte Ziele zu erreichen.

Diese folgenden Tipps helfen dabei, die ersten Schritte zu gehen und keine unnötigen Fehler zu machen, die nur durch viel Aufwand wieder wett zu machen sind!

Sie sind sehr einfach umzusetzen und sollten beachtet werden

Profilfoto verwenden

Noch schlimmer als ein Landschaftsportrait oder das Foto eines Prominenten zu verwenden, ist gar kein Bild im Twitter-Profil zu speichern.

In Twitter gibt es wenig Möglichkeiten dem Account ein wenig “Seele einzuhauchen”. Umso schlimmer, wenn das wenige vorhandene Potenzial nicht genutzt wird.

Am besten ein Bild aus dem “Real-Life” verwenden oder noch besser – eine abstrahierte Karikatur der eigenen Person.

Vertrauen gewinnen

Damit die Follower auf einen Link klicken, müssen sie genau wissen, dass sie nicht “blind” ins Verderben rennen.

Also ist es auch kontraproduktiv, ständig Links des eigenen Projekts zu posten. Besser ist es, eine vielschichtigere Linkverteilung anzustreben.

Zum einen erhält man so mehr Follower und zum anderen sehen vorhandene Follower, dass sie nicht nur “ausgenutzt” werden, sondern der Twitter Account Mehrwert für sie bietet.

Aktiv nach potenziellen “Followern” suchen

Und diesen folgen. Das können Blogs, Prominente, oder “normale Menschen sein”. Verlieren tut man dabei nicht viel – entweder, sie folgen zurück – oder eben nicht. Auch wenn sie dies nicht tun, bekommt man spannende Tweets und kann daraus Blogartikel stricken…

“Content is King”

Auch bei Twitter gilt der ausgelutschte Leitspruch. Wer nicht twittert, bekommt auch keine Follower, oder nur sehr schwer.
Daher: Themenrelevante und spannende Tweets absenden! Am Anfang bedarf dies möglicherweise ein wenig Übung, geht dann aber relativ gut von der Hand.

Wem es ganz schwer fällt, kann auch die “Retweet-Funktion” verwenden und gute Tweets von anderen Twitternutzern wiedergeben.

Was bringt MIR Twitter eigentlich?

Diese Frage sollte man sich in jedem Fall stellen – denn nichts ist schlimmer, als Kraft und Energie zu vergeuden.

Mit Google Analytics oder den Google Webmastertools lässt sich auf den Besucher genau analysieren, was Twitter wirklich gebracht hat.
Um etwaige Misstände aufzudecken gibt es aktive Hilfetools wie Klout.

2 Kommentare

  1. Wichtig ist zudem das potentielle Follower auf dich aufmerksam werden. Das geht mit entsprechenden Keywords (Diese mit “#” markieren”). So wird der eigene Accound in der Suche nach dem Keyword auch gefunden.

    In dem Punkt mit den Links auf das eigene Projekt muss ich dir leider wiedersprechen. Natürlich wollen viele Follower über Twitter kommunizieren (Das darf auch nicht vernachlässigt werden). Aber wenn sie einem Twitter-Account einer thematischen Seite folgen wissen sie worauf sie sich einlassen und müssen einfach damit rechnen das regelmäßig Links zum eigenen Projekt kommen. In dem Fall sind die Links nämlich der Grund des folgens und demzufolge der gesuchte Mehrwert.

  2. Finde ich absolut nicht, und stimmt auch nicht. Gerade dieses engstirnige Linkdenken verhindert den “Twitter-Erfolg”. Auf lange Sicht bringt Twitter Linkspamming GAR NICHTS!

    Eine spannende Infografik dazu: http://karrierebibel.de/infografik-so-werden-ihre-tweets-retweetet/

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