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Endlich wieder produktiv arbeiten...

Internetseiten mit Chrome-Plugin “Blocker” blockieren

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Ich blogge aus der Not heraus zu diesem Chrome-Plugin namens Blocker. Denn in den letzten Wochen und Monaten habe ich für meine Begriffe kein bisschen produktiv gearbeitet. Und dies hatte folgende Gründe:

  • Verschiedene Foren und Communitys
  • Youtube
  • Facebook

Arbeitsproduktivität sank und sank und sank …

Denn ich musste gestern entsetzt feststellen, dass ich die meiste Zeit, die ich in meinem Kopf unter “Arbeiten” katalogisiere in der Realität verbummle. Das paradoxe daran ist, dass ich es trotzdem anstrengend finde, aber nie das Gefühl habe etwas geschafft zu haben.

Das bedeutete zwei Konsequenzen: Entweder ich schraube die Internet-Arbeit auf ein Minimum herunter, erledige die Aufgaben die ich mir gestellt habe nur oberflächlich und widme mich dann den lustigen Dingen im Internet (so wie immer), oder ich ziehe die Notbremse.

Wer mich kennt wird wissen, dass ich letzteres gewählt und mich gefühlt habe wie ein Kind, welches sich selbst Hausarrest erteilt. Aber wer nicht hören kann, muss eben fühlen – oder?

So sieht der Blocker in Aktion aus:

Seite blockiert - ARBEITEN, der Chrome-Blocker

Die Bedienung des Plugins ist denkbar einfach. Es kann eine Nachricht festgelegt werden die angezeigt wird, wenn eine Seite aufgerufen wird, die gesperrt ist. Außerdem können Seiten festgelegt werden (per URL), die nicht aufrufbar sein sollen.

Die Optionen des Chrome-Plugins "Blocker"

Wenn der Blocker wieder eingeschaltet werden soll, muss ein 15-stelliger Code vom Bildschirm abgetippt werden. Dies sieht dann ungefähr so aus:

Are you sure?

Gerade der Aufruf “Are you sure” erzeugt aber schon ein schlechtes Gewissen und lässt den Blocker lieber gleich aktiv. Auch wenn der Blocker somit mehr eine Selbstbestrafung bleibt, zeigt er doch seine Wirkung.

Denn es gibt soviele Situationen, bei denen man in Facebook hängen bleibt oder sich ein 10-minütiges Youtube-Video reinzieht, und das verbrennt meine wertvolle Arbeitszeit. Außerdem lässt es mich denken, ich hätte ganz viel gearbeitet, geschafft und bin total fertig – dem ist leider auch nicht so.

Übrigens lässt es sich ganz entspannt und voller Freude arbeiten, wenn man sich endlich auf die wichtigen Dinge konzentrieren kann, statt der Informationsflut aus den sozialen Netzen. Ach übrigens, selbst in der Hosts-Datei von Windows 7 habe ich die bekannten Übeltäter ausgesperrt. Also selbst über Firefox kann ich Facebook & Co nicht mehr öffnen.

Diesen “Genuss” erlaube ich mir ab sofort nämlich nur noch per Handy oder Laptop – in meiner Freizeit!

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