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Kreativität: Ursprung allen Leids…
Bewusste Blogpausen für neue Ideen!

| 1 Kommentar

Kreativität als Übel allen Leides / (c) opensourceway

Kreativität, ein kostbares Gut, welches nicht viele Menschen besitzen und deshalb viele andere teuer bezahlen.

So haben Blogger gerade am Anfang eines Blogs viele Ideen für Artikel und sprühen über vor Wortwitz und Tatendrang, bis zu dem Tag, an dem das Bloggen Routine geworden ist…

Natürlich kann eine gewisse Routine für eine produktive Arbeitsweise nicht verkehrt sein, doch dann hebt sich ein Blog (und auch alle anderen “Kreativ-Projekte”) nicht mehr ab, sondern wird Massenware.


Doch zu große Einschränkungen oder Planungen können auch ganze Schaffensprozesse be- oder verhindern… Wer sich vornimmt, jeden Tag einen Blogartikel zwischen 17.00 und 18.00 Uhr zu verfassen hat zwar eine gewisse Kontinuität in seiner “Arbeit” und Leser haben immer neuen Stoff.

Doch mit keinem einzigen Artikel wird der Verfasser komplett zufrieden sein. Irgendwelchen Content schnell für Leser oder Suchmaschinen zusammenzuschustern ist auf Dauer auch keine Erfüllung. Ich verstehe deshalb auch nicht, wie Techblogs und andere “Kommerz-Blogs” und Blogger inbrünstig behaupten erklären können, für sie sei bloggen eine Passion.

Im Vordergrund steht bei dieser die redaktionellen Arbeit mit extrem vielen Artikeln und Inhalten.

Das kann gar keinen Spaß machen!

Und gäbe es dabei nicht die Motivation der monetären Entlohnung, gäbe es auch niemanden, der diesen “Knochenjob” übernehmen würde. Oder anders formuliert: Zeige mir die Person, die unentgeltlich 12 Stunden lang über Android-Smartphones bloggt – und ich lach mich kaputt.

Blogger Ebbe akzeptieren... / (c) gerriet flickr.com

Hobby-Blogger dürfen “Ebbe” akzeptieren

Wenn der Kopf leer ist, und mach einfach nichts zu sagen hat, dann ist das eben so. Ganz einfach! Content-Maschine können die Personen spielen, die damit Geld verdienen. Wer eine Ideen-Ebbe und Stillstand einfach hinnimmt, der wird auf kurz oder lang auch wieder tolle Inhalte zum Bloggen finden.

Eine gezielte Blogpause, dass kann ein Tag, zwei, oder drei sein – oder einen ganzen Monat. Je nach Artikelfrequenz – und schon sehen viele Dinge anders aus.

Dazu gehört natürlich aber auch, dass man immer offene Augen haben muss. Dazu gehört Twitter, Facebook aber auch ganz banale Dinge wie Alltagssituationen.

Routine vs. Impulsivität

Ich frage mich jeden Tag aufs neue, welche Art Mensch Technews eigentlich interessieren. (Um beim obigen Beispiel zu bleiben…)

Wer sich ein Handy kaufen möchte, der soll das doch bitte einfach tun?! Wozu News, Artikel, und anderen Mist über Tech-Gadgets lesen, die ich gar nicht besitze und mir auch nicht kaufen werde?

Und im Grunde genommen ist es auch so: Micro-Donations (Spenden für Inhalte) bekommen im Regelfall keine staubtrockenen Artikel ala Content-Maschine, sondern Blog-Artikel mit Seele.

Dafür reicht schon eine extrem subjektive dreizeilige Einschätzung eines aktuellen Vorfalls, oder ein lustiges Video auf Youtube. Denn schon das hat mehr Seele als eine abgeschriebene Nachricht.

 

Ein Kommentar

  1. Jo, ein 3 Zeiler mit Seele. Gefällt mir.

    Die Überschrift verwirrt mich allerdings immer noch ein bisschen. Ich meine zu fühlen was du ausdrücken möchtest. Gleichzeitig löst das “Kreativität: Ursprung allen Leids…” einen inneren Widerspruch aus. Fühlt sich (für mich) seltsam an.

    P.S.: Beim Impressum – Seite nicht gefunden. Ist vielleicht nicht gut?

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