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Kunst Farbe und Formen – im Internet

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Heute soll es mal um ein Thema gehen, welches nicht unbedingt im technischen Bereich anzusiedeln ist – teilweise jedoch schon. Die Rede ist von Kunst oder Grafiken im Internet. Bitte weiterlesen – damit nicht nur Designstudenten mitwirken können:

Es geht alles um den Fame

Schauen wir doch mal über den Tellerrand hinaus zu den Graffiti-Sprühern. Es geht darum den eigenen Namen zu verbreiten – möglichst kunstvoll und stylish, alle sollen es sehen! Sprüher möchten sich ausdrücken. Es soll einfach ein wenig Farbe in den grauen Alltag eines jeden gebracht werden. Wann haben Sie sich das letzte mal “künstlerisch” betätigt? Einfach mal einen Stift in die Hand genommen und etwas gemalt. Bestimmt “konnten Sie das noch nie” oder “haben es verlernt”. Schauen Sie mal bei den so verhassten Graffitisprühern: sie zeichnen – jeden Tag!

Sich ausdrücken oder eben nicht

Mich persönlich haben schon immer ausgefallene Farbspiele angesprochen, ob Graffiti oder bishin zu toll designten Webseiten. Es gibt genauso wie beim Graffiti sprühen Seiten, die nichts ausdrücken wollen mit ihrem Design oder Aussehen und Seiten die sich unglaublich über ihren “Style” definieren.

Qualität, nicht Quantiät

Ist Ihnen schonmal aufgefallen, dass die meisten Leute (oder Schulen, Reisebüros, lokale Bars oder Restaurants) total unkreative und hässliche Logos und meistens auch Internetseiten haben? Entweder sie haben kein Geld dafür, jemandem die Arbeit zu überlassen, sich kunst- und geschmackvoll auszudrücken, mit Farben und Formen die “kein normaler” Mensch in unserer Gesellschaft mehr zusammenbringen kann. Oder sie machen es selber, diejenigen die das Auge verloren haben für das schöne, das einfache, das schicke.

Wer mir nicht glaubt:

Mittlerweile hasse ich die ständig schlechten, in die Welt gekotzten Bilder, Fotos, Grafiken und Webseiten einfach nur noch. Hier gibt es ein nettes Beispiel für eine der schlechtesten von ihnen.

Alle machen irgendwas, doch keine Kunst

Das hört sich erstmal ein wenig eigenartig an, doch es ist die Wahrheit:
Der Bäcker bäckt, der Lehrer lehrt und die Putzfrau putzt. Doch sie alle haben das Auge dafür verloren, kreativ zu sein, sich auszuleben. Einfach etwas schönes und einzigartiges zu erschaffen.

Eine kleine Entschuldigung an alle, die diesen Artikel schlecht finden

Ich schreibe mir grade meine kreative Seele aus dem Leibe und hoffe Menschen zu finden die meine Ansichten teilen und sie möglicherweise besser fabulieren können. Und für alle anderen gibt es hier ein tolles Lied. ;)

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