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Kurzweilige Unterhaltung – Videospiele im Netz

| 3 Kommentare

Im Büro oder in der Freizeit, oft gibt es Gelegenheiten, mal eine kleine Runde zu daddeln. Doch die Qualitätsschwankungen bei den kleinen Flash-Spielen sind enorm. Oft kommt noch dazu, dass man auf lange Sicht sogar richtig viel Geld bezahlen darf (oder muss).

Wir haben einen Blick auf die besten Internet-Spiele geworfen:

Klein, kurzweilig und kostenlos

So machen die meisten Spiele im Netz am meisten Spaß. Pompöse Spielwelten sind nicht gefragt, kurzweilige und kleine Spiele jedoch umso mehr.

Zeichne ein Strichmännchen

Einen wahnsinnig coolen und kreativen Ansatz bietet Drawastickman (deutsch: Strichmännchen zeichnen).

Dort kann man per Computer-Maus ein Strichmännchen zeichnen und mit diesem dann allerlei witzige Abenteuer bestehen. Technisch ist dieses Projekt so gut umgesetzt worden, dass einem teilweise die Spucke wegbleibt.

Die alten Klassiker

Wie wärs mal wieder mit einer Runde Super Mario, Pacman oder Tetris? Mittlerweile ist das überhaupt kein Problem mehr – findige Entwickler programmieren alte Spiele-Klassiker für das Flash-Format um, damit man diese ohne Zusatzsoftware im Netz spielen kann.

 

Spieleplattformen

Neben einzelnen liebevoll von Programmierern erstellten Emulationen gibt es mittlerweile schon richtige Spiele-Portale, in denen man aus einer zwischen vielen kleinen Flash-Spielen wählen kann.

In vielen Fällen reicht eine einzige Google Anfrage, um auf gewünschte Inhalte zu gelangen. Meist sind diese aber auch nicht die kreativsten Angebote.

Glücksspielportale

Meist nicht allzu seriös, werben diese mit echten Geldgewinnen. Vor dieser Form der Internet Spiele kann man nur warnen. Zu groß das Risiko, sein Geld aus dem Fenster zu werfen und zu groß die Zahl der schwarzen Schafe.

Online Spiele werden immer komplexer

In Zukunft werden wohl die Endgeräte der jetzigen Form (Spielkonsolen, Gaming-Rechner) einfach durch das Internet ersetzt – externe Hochleistungsrechner verbinden sich mit dem Computer des Spielers und berechnen die Grafik- und Spieleeffekte, die der Spieler erzeugt und senden diese zurück.

Auf lange Sicht heißt das also, dass ein Großteil der Spielebranche ihre Produkte auf das Netz umwälzt. Ob dies ein positiver oder negativer Schritt ist, wird die Zeit zeigen. Bedenklich wäre es allerdings, wenn die heutigen “aufwändigen” Videospiele an Qualität verlieren würden.

 

3 Kommentare

  1. Danke für den Tipp,

    Draw a Stickman ist ja wirklich cool. Denke das werde ich öfter mal spielen wenn mir langweilig ist.

  2. Hoi,

    also das Stickman ist ja mal wirklich geil. Zur Entwicklung muss man aber sagen, dass die größte Spielergruppe weltweit mittlerweile schon die Social-Gamer sind. Wenn man bedenkt, wie viele Spieler sich bei Facebook und Google+ versammeln und gerade auf Zynga oder andere Firmen spielen, würde ich als klassischer Spielehersteller sicherlich ins Schwitzen kommen.

    Grüssle

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