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Lesen: Elektronisch oder Altmodisch? Ein kleiner Vergleich…

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Erst seit kurzem wird der E-Book Reader „Kindle“ auf dem deutschen Teil von Amazon angeboten, der elektronische Bücher mit einem spezillen Display so darstellt, dass sie sich wie echte Bücher lesen. Wie lässt sichs am besten lesen? Was ist am günstigsten? Ebook oder ein altmodisches Buch?

 

Das Buch

Für viele gibt es nichts schöneres: Man kann sie überall mithinnehmen, braucht sie nur aufschlagen, kann ein Lesezeichen hineinlegen und kann raschelnd Seite für Seite umblättern. Sie haben kein Display, verbrauchen keinen Strom und kosten (im Vergleich zu einem E-Book Reader/PDA/Laptop) wenig. Wenn man natürlich eine komplette Buchsammlung mit sich herumschleppen muss wenn man in den Urlaub fährt, weil man soviel liest, stellt sich die Frage nach solch einem Gerät schon. Doch wer liest soviele Bücher über so einen kurzen Zeitraum, dass er sie nicht einfach mit sich herumtragen kann?!

Handy, PDA, Ipad…

Diese haben die Funktion des „Bücher lesen“ schon neben vieler anderer (vordergründig wichtigeren Hauptfunktionen) vorhanden. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Technik dahinter aber zum uneingeschränkten Lesegenuss noch nicht ausgereift genug ist. Hallo Apple? Das Umblättern einer Seite ist das unnangenehmste am Lesen, wenn man sich gerade im Fluss befindet, muss man wirklich immerzu auf den Ipods und Pads rumwischen um umblättern zu können (Kindle machts vor).

 

Aber immernoch der Hauptgrund der Unattraktivität dieser Geräte: Das Display. Auf den „ganz normalen“ LCD Bildschirmen der herkömmlichen Geräte ermüden die Augen so schnell und das Lesen ist von Anfang an so unangenehm, dass es einfach keinen Spaß macht. Auch die verkürzte Akku-Laufzeit kann einen gehörig zur Weißglut treiben, wenn man gerade mitten am Lesen ist und der Laptop den Geist aufgibt.

spezielle E-Book Reader

Anders wollen das spezielle Reader wie eben besagter Kindle machen, die Umblättern per Tastendruck (ohne ewige Ladezeiten) und ein „natürliches“ Lese-Erlebnis dank einer neuartigen Displays, genannt „E Ink Pearl“ ermöglichen sollen.
Mittlerweile soll es auch eine Unterstützung für „normale“ PDF Dateien geben, sodass man nicht nur offizielle Bücher und Werke lesen kann, sondern auch private oder geschäftliche Dokumente durcharbeiten kann, was natürlich möglich sein muss/müsste.

Eine Frage des Geldes

Gerade aufgrund der Buchpreisbindung in Deutschland bietet meiner Meinung nach ein E-Book Reader heutzutage noch überhaupt keine Vorteile: wenn man für ein virtuelles Buch genausoviel bezahlen muss wie für das, was man in der Hand halten kann, dann kann man sich das Buch doch bitteschön auch einfach kaufen, oder?
Der relativ hohe Preis (139€), lässt sich hier also leider nicht amortisieren.
Die Entwicklung muss aber auch auf die Dauer beobachtet werden, möglicherweise tut sich bei diesem Thema ja noch etwas.

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