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Microsoft Windows 7 gegen Ubuntu Linux – der ultimative Vergleich der beiden Betriebssystem-Religionen!

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Hand auf Tastatur

Wer schneidet besser ab? / (c) A. Reinkober www.pixelio.de

Das Open-Source Betriebssystem Linux gegen Windows vom Konzern Microsoft. Welches ist besser?


Open-Source, Closed-Source, Wasistdas-Source?

Linux ist ein freies Betriebssystem. Der Code liegt offen und kann von jedermann verändert oder angepasst werden – ganz im Gegenteil zum Closed-Source Windows. Hier wird nur benutzt.
Aber wer schaut sich schon den Quelltext eines Programms an? Für den normalen Nutzer völlig Irrelevant!

Was kostet der Spaß

Linux, genauso wie die einfach zu benutzenden Derivate wie “Ubuntu” sind alle kostenlos. Im Gegensatz zu Windows. Die Normal-Nutzer Version Windows 7 Home Premium 64 Bit OEM schägt schon mit knapp 80€ zu Buche.
Welcher Teil hier kopiert und sich das Geld spart, das lasse ich aussen vor!

Virenanfälligkeit

Da kann Linux Windows einen fetten Arschtritt verpassen und danach dreckig grinsen, sichereres surfen als bei Windows – und das auch noch OHNE Virenschutz, der bei Windows absolut nötig ist und das System dabei noch ausbremst. Man darf aber auch nicht vergessen, dass Linux eben nicht so sehr im Visier der Viren-Programmierer steht, da die meisten Computernutzer Windows auf ihrem Rechner haben!

Software

Alles kostenlos und vorinstalliert – zumindest wenn man ein Linux-Derivat wie Ubuntu aufspielt. Open Office macht es da genauso gut wenn nicht sogar besser als Microsoft Office – und ist dabei kostenlos! Alle Dateiformate für Textdateien werden unterstützt, sodass man auch Texte aus Word öffnen und bearbeiten kann!
Selbst Excel und PowerPoint gibt es in OpenOffice. Auch andere Tools wie Gimp als Fotobearbeitungssoftware sind kostenlos und schon vorinstalliert und reichen für den normalen Nutzer völlig aus.

Buisness – Unternehmenssoftware

Wer professionell Bilder bearbeitet kommt um Photoshop nicht herum… Entweder er wählt dann Windwos oder Mac. Gut jetzt ist die Verwirrung noch größer als vorher… Einigen wir uns darauf: Wer mit seinem PC mit professionellen Programmen arbeiten will benutzt lieber Windows!

Updates

Nimmt sich bei beiden nicht viel. Beide versuchen ihre Betriebssysteme aktuell zu halten. Bei Linux ist es aber öfter nötig mittels einer CD die komplett neue Version eines Derivats alle halbe Jahre aufzuspielen, was ein bißche nerven kann…

Treiber

Windows 7 macht dort schon fast alles perfekt. Irgendwas dranstecken (USB-Stick, TV-Karte, PCI-E Wlan Karte usw…) und es werden die nötigen Treiber aus dem Internet geladen und es funktioniert, fertig.
Ein wenig anders läuft die Sache da mitunter bei Linux. Obwohl die neueren Versionen der Derivate wie Ubuntu oder Kubuntu schon eine sehr gute Treiberintegration haben und viele Geräte out-of-the-box, also ohne irgendwelche Einstellungen oder externe Treiber funktionieren wird manchmal ein Gerät nicht erkannt. Dann wirds kritisch und oft helfen nur Notlösungen wie emulieren eines Windows-Treibers und anderer unangenehmer Sachen…

Zocken, Daddeln, Gaming?

Für die richtigen Hardcore-Zocker unter uns ist Linux nichts. Gar nichts. Ihr braucht jetzt gar nicht mehr weiterlesen – lasst es.

 

Wer jedoch nur zwischendurch mal Solitär spielt und ansonsten nicht gerade ein Gaming-Nerd ist wird auch bei den Spielen in Linux, vorallem in Ubuntu großen Spaß haben – zumal in Ubuntu Linux vorinstalliert mehr Spiele stecken als in Windows 7!

Aussehen, Intuitivität

Schickes Windows 7 vs. schickes Ubuntu
Hund vs. Katze
Muss jeder selbst entscheiden!

Fazit

Ubuntu kann einfach neben Windows 7 installiert werden. Ein schöner Kompromiss zum ausprobieren und hängen bleiben ;). Zumindest wenn alle Treiber funktionieren. Danach könnt ihr euch aber über ein virensicheres und schnelles System freuen und wenn es nötig ist trotzdem Windows benutzen.
Ein klares Unentschieden!

16 Kommentare

  1. also das würde ich nicht sagen klares unentschieden, ich nutze Ubuntu zum professionellen Einsatz Open Office ist besser als MS Office auch in Verbindung mit Evolutionen! Gimp steht Photoshop nichts nach ist sogar noch besser, Blender kann mehr als Maya entzwischen, selbst Buchhaltung und elektronische Übermittlung kein Problem unter Ubuntu. Video und Audio kein Problem kann man Professionell erstellen und wer sagt das nicht 3D Spiele funktionieren wie Guild Wars läuft easy ohne Probleme.

    Und wer sich Mac nicht leisten kann aber die Oberfläche liebt hier ein TIP man nehme macbuntu installier alles was man braucht das dock deinstalliert man und aus Ubuntu Tweaks das Cairodock und du hast die perfekte Mac Oberfläche der man nichts nach stellen kann.

    Windows ist Vergangenheit, zu mal Unix/Linux Systeme länger schon existieren als Billy kleines Spielzeug was man Windows nennt.

    • Ich benutze Gimp schon seit über 10 Jahre und habe dafür auch schon viele plug-ins programmiert. Mit Photoshop kannst das wirklich nicht vergleichen, dort gab es z.B. bereits vor 20 Jahren CMYK Überstützung. Für viele Dinge die in PS sehr einfach sind musst du viele Aktionen bei Gimp durchführen und das Ergebnis ist nicht voraussehbar und benötigt mehr Erfahrung. Ich meine damit solche simplen Dinge wie ein einfacher Schlagschatten, mit PS total easy mit Layer Effekten…. gibts mit Gimp nicht.

      Openoffice.org ist tot, lang lebe LibreOffice!

      Zum letzten Abschnitt, UNIX gibts schon länger als Windows aber Linux nicht…. Ich bin mir auch nicht sicher ob eine längere Geschichte ein Vorteil ist? Windows 7 hat eigentlich nichts mit Windows 1.0 gemeinsam bis auf den Namen, auch hier gab es eine Weiterentwicklung. Ich bin zu Linux 1997 gekommen, damals war es wirklich nicht als Windows Ersatz tauglich. Auch heute bin ich mir nicht sicher ob dies zutrifft? Für mich ist es perfekt, aber nicht-technisch visierte Anwender würde ich es trotzdem nicht dazu raten. Übrigens benutze ich Archlinux und Slackware, Ubuntu mag ich nicht.

  2. Doch, also gerade wegen der Profi-Software wie Photshop (dem Gimp auf jedenfall in einiges nachsteht) gibt es ein klares Unentschieden. Vorallem auch wegen des mangelhaften Spieleangebotes. Zocker, die es auf dem PC eh schon schwer genug haben, haben mit Linux leider nichts gekonnt.

    Video und Audio – Bearbeitung mit Adobe Premiere oder Audition, das kann leider kein Linux Programm nachmachen!

  3. Pingback: Die Sache mit den Passwörtern | net netz blog

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  5. Da stimme ich Maximilian Weber zu. Gimp ist im Vergleich zu Photoshop tatsächlich ärmer dran, und beim Zocken gibt es bei Linux einfach keine Auswahl. Generell, solange nicht viele Menschen auf Linux umsteigen, lohnt sich Windows mehr.
    Ich (als Gelegenheitszocker) vermisse meine Lieblingsspiele auf Linux-Betriebssystemen.

    Das was ich persöhnlich an Linux sehr ansprechechend finde, ist das Design (Mischung aus Windows und Mac mit ein paar eigenen Ideen), und die Funktionen, die allerdings auch von den anderen Betriebssystemen abgeguckt wurden.

    Alles in allem benutze ich noch Windows und ich denke das wird sich in kurzer Zeit nicht ändern. Denn bald kommt ja auch noch Windows 8 raus, welcher endlich Innovationen verspricht. Man darf gespannt sein! :D

  6. Also erst mal, Gimp kannste gegen photoshop knicken, aber sowas von! Open Office ist fuer sich betrachtet eine super sache mit tollen features, die alle einfach zu installieren und bedienen sind. Aber, benutzt man diese features, kann man die dokument einfach nicht mehr mit ms office einsehen, da diese features dort natuerlich nicht vorhanden sind. Fuer menschen also, die oefter zwischen pcs hin und her switchen, z.b. studenten ist zu empfehlen, dem grossen strom zu folgen. Es empfiehlt sich aber allemal sich eine partition auf der festplatte frei zu schaufeln und ubuntu als angenehme surfing, oder data applikation zu verwenden.

  7. Internet und Technik-Blog?! Nachdem ich diesen Beitrag (und zugegebenermaßen auch nur diesen…) gelesen habe frage ich mich allen ernstes, wie der Autor gedenkt über “Techfacts” zu berichten, wenn er scheinbar nichteinmal in der Lage ist eine Aktualisierung mit der Befehlszeile vorzunehmen. Das ist ja, als ob der Blinde einen Picasso beurteilen soll.

    Die Perlen des Artikels:

    “Einigen wir uns darauf: Wer mit seinem PC mit professionellen Programmen arbeiten will benutzt lieber Windows!”

    Schon witzig, dass hier wegen eines einzigen (!) besprochenen Programms auf das die Professionalität des gesamte Software-Ökosystem geschlossen wird. Wobei ich zu letzterem anmerken darf, dass ich NIEMANDEN kenne, der auch nur einen Bruchteil der Fähigkeiten von Photoshop ausreizt und daher mit GIMP die gleichen Ergebnisse, sowohl qualitativ als auch quantitativ, erzielen kann. Um rote Augen wegzuretouchieren gibt es im Übrigen wesentlich geeignetere Tools als PS oder GIMP, aber darüber darf dich der geneigte Leser selbst ein Bild machen. Evtl. ja unter http://www.ubuntuusers.de.

    Es geht ja allermeist gar nicht um die Funktionalität, sondern um das gute Gefühl “State-of-the-art” zu sein, völlig unabhängig von der Hochgerühmten Produktivität. Hach, wie oft höre ich sie im Internet unken, die Benutzer, die von Produktivität heucheln. Dabei würde dem Otto-Normal-Schreibtischattentäter ein Win95 dicke hinreichen. Aber noch besser wäre es, wenn man nicht dauernd irgendeinen Scheiß auf seinem PC installiert und sei es nur das neuste “Das-schnellsteund-beste-Windows-der-Welt”-Tool aus dem neuesten Computermagazin, das einem nach 4 Wochen wegen völlig abstruser Einstellungen die Registry zerschießt. Nein, das hätte nicht passieren müssen, aber die Einstellungen mussten ja unbedingt “handoptimiert” werden. Die ganze Lebenszeit die durch unnötiges (und vor allem falsch durchgeführtes) Optimieren verschwendet wird könnte man auch gut im Cafe verbringen. Denn man wird nciht produktiver dadurch, dass der Rechner 2 Sekunden schneller bootet. Ganz im Gegenteil, man hat dafür im Schnitt 3 Stunden bei Google gesucht und diverse Tools ausprobiert. Gut, dass man nun täglich 3 Sekunden “effektiver” arbeiten kann *hüstel*…

    Meinem Erachten nach zeigt das doch schon ganz gut, wieweit es mit Professionalität des durchschnittlichen Benutzers her ist. Der will nämlich gar nicht arbeiten, sondern sich beim PC bedienen geil fühlen. Daran hab ich auch nichts einzuwenden. Aber dann muss man das doch nicht hinter pseudo-Produktivität verstecken. Und vor allem nicht anhand eines Programms das man – wie ich vemute – nichtmal zu einem Bruchteil nutzt.

    Wie dem auch sei, Stelle Nummer 2 (was für ein Reim…):

    “Updates

    Nimmt sich bei beiden nicht viel. Beide versuchen ihre Betriebssysteme aktuell zu halten. Bei Linux ist es aber öfter nötig mittels einer CD die komplett neue Version eines Derivats alle halbe Jahre aufzuspielen, was ein bißche nerven kann…”

    Ja Hallo?! Hast du nicht bemerkt, dass bei Linux (sagem wir mal Ubuntu um uns einig zu werden) die gesamte (!) Software aktualisiert wird? Und dich daher keine 32.147 verschiedene Update-Manager diverser Programem (die im übrigen auch erstmal alle bei Programm- oder Systemstart geladen werden müssen…) nervt? Gut, du hast es wohl übersehen, schade auch. Aber jetzt der Knaller: Linux müsse alle halbe Jahre neu installiert werden. Zum einen kommt es auf den Realeasezyklus der Distribution an, zum anderenh ist das Humbuk. Um bei Ubuntu zu bleiben. Wird eine neue Version veröffentlicht, wird die alte noch ein Jahr weitergepflegt, das heißt: Sie enthält alle Sicherheitsaktualisierungen und sonstige für die Stabilität nötigen Updates. Eine sog. LTS sogar 3 Jahre (und in Zukunft 5 Jahre). D.h.: Einmal installieren und 5 Jahre nonstop produktiv sein… aber wie schon festgestellt, dass will ja keiner, sondern alle wollen heißen, neuen Scheiß auf ihrem PC. Und genau deshalb bringt auch Ubuntu regelmäßig neue Versionen heraus. Die sind nicht viel besser als die alten. Nur eben neuer. Und deshalb etwas geiler. Aber neu installieren – deswegen? Macht kein Mensch. Es gibt ja extra einen Update-Manager, der dich dann fragt, ob du auf die neueste extra-heiße ultracoole Distribution updaten möchstest. Und auch ohne ein solches Update kann man sich den neusten Scheiß auch per Hand nachinstallieren. Wobei ich zugeben muss, dass dies nicht immer so leicht ist wie bei Win, zumindest wenn man sich außerhalb des Softwaremanagements bewegt. Aber das hat auch seine guten Seiten, denn so hat man keine 34 Toolbars in seinem Browser.

    Also lieber Autor, das nächste Mal bitte einen etwas differenzierteren Blick und ein bisschen seriösere Recherche.

    Besten Dank,

    Johnny

    • @Johnny

      Vielen Dank – Sie haben es wirklich auf den Punkt gebracht! Bei der Beurteilung von Betriebssystemen ist Halbwissen – egal ob betr. Windows oder UBUNTU (Unix) und deren Anwendungssoftware – immer gefährlich.

      Und der Rest Ihrer Anmerkungen stimmt auch. Vor allem die Jagd auf die neueste, geilste Version und die schönen bunten Blättchen mit den beigelegten CDs! :-) Auch mein Sohn installiert seinen Windows PC permanent neu – aber wenn ich Ihn frage, ob er sich nicht mal UBUNTU ansehen will …. Schweigen! Ist eben U. S. und A.-hörig und trinkt auch Coca-Cola und frisst sich mit Hamburgern voll. Scheinbar ist da ein Zeugs dring, was Windows-hörig macht. :-)

      Ich benutze meinen Uralt-Laptop einfach nur – seit Jahren ohne jedes noch so kleine Problem. Eben ein stinknormaler, aus dem eBay erstandener Thinkpad mit Ubuntu. Alles funzt und egal was ich da bisher dranstöpselte (sogar ein Uralt AGFA-Scanner) rannte sofort sauber und sicher und vor allem selbst im Vergleich mit aktueller Hardware sauschnell.

      Naja – das Geld was ich spare, kann der Sohnemann ja in Updates und RAM-Erweiterungen stecken. Wenns schön macht …..!

      Grüsse an die ach so produktive Windows-Gemeinde! *LOL*

  8. Klasse, so werden halbwegs qualifizierte Beitraege von selbstgefaelligen Autoren wegmoderiert. Ein Hoch auch die Meinungsfreiheit, ein Hoch auf ACTA!

    • Hier wird nichts wegmoderiert ;) ich habe lediglich nicht ganz soviel Zeit für den Blog im Abi-Stress, ich hoffe du verstehst das.

      Aber – ein Vorschlag – nimm dir den Artikel vor und verbessere die falschen Stellen, und wir veröffentlichen das Ganze als Nachruf, mit Link zu deinem Blog oder Webseite.

  9. Kann Open Office denn mittlerweile VBA-Programmierung für zum Beispiel Serienbrieferstellung?

    • Das geht mit StarBasic und Python. Hier bieten Openoffice (bzw. LibreOffice) eigentlich sogar noch mehr Möglichkeiten. Für nen Serienbrief brauchst ja wohl eh nicht viel scripten! Sowas konnte bereits ein altes StarOffice vor 20 Jahren.

  10. Hallo Max,

    alles Gute für das Abi, aber ich muss mich einigen Vorrednern anschliessen. Wenns so weitergeht mit diesen nervenden MS updates oder wie ich neuerdings festgestellt habe, daß auch Acrobat Reader zum Windows Clan gehört (unfassbare Megabytes mitlerweile für ein anfängliches PDF Lese Programm), dann trete ich dem Windows meines 2. Notebooks (erstere ist nämlich ein Ubuntu Notebook) in den Hintern und auch dieser bekommt ein Ubuntu System.

    Windows 7 ist sicherlich nicht schlecht aber das Gesetz der hiesigen Marktwirtschaft verbietet es nun mal für ein Produkt was schlechter ist (subjektiv natürlich) mehr zu zahlen. In diesem Fall um die 80 euro gegenüber umsonst ….

    Viele Grüße

  11. Zuerst muss jeder für sich herausfinden was er will.
    Für das Viren- Spywareanfällige, Browser-Tool-Bar installierende Windows
    gibt es Recovery-Systeme wie Acronis oder so.
    Einfach einfach die Festplatte clonen und automatische Backups
    einstellen. So kann mann/frau bei einem Supergau ohen Probleme
    das gesamte Betriebssystem inkl. Programme wieder herstellen und
    in der Zwischenzeit einkaufen gehen, oder staubsaugen oder was auch immer.

    Wen die oben erwähnten Sachen und die z.B. Updates beim herunterfahren von
    Windows, oder das hundert mal nachfragen ob man den eingegebenen Befehl wirklich
    ausführen will, etc. nervet. Und mann/frau nicht auf Photoshop und liebgewonnene
    Programme verzichten will. Aber von der OpenSource angetan ist. Kann auch ohne Probleme auf z.B. Ubuntu 12.04 wechseln. Es gibt ein Tool (einmaleige Ausgabe um die
    200 Franken VMware. Da kann mann/frau aus Ubuntu heraus Windows starten und praktisch alle Programme installieren, die gebraucht werden.
    Es gibt auch CrossOver Office, da können ohne Probleme auch ältere Photoshop Versioen (CS) installiert werden.
    Wenn mann das Geld für Zeitschriften “wie tune ich Windows XY”, wie erkenne ich Spyware und so finde ich Malware, plus Virenschutz mal hochgerechnet, ohne Probleme Fr. 200 für VMware ausgeben.

    Mit em Ubuntu Tool Sicherung kann man das System nach einem Super Gau schnell ohne Probleme wieder herstellen. Die Dateien sind nicht verloren. Mit dem E-Mail Programm Evolution kann ebenfalls ein Backup gemacht werden. So werden Kontakte und EMails schnell wieder hergestellt. MIt Googel kann mann/frau super die Termine mit z..B IPhone 4S syncronisieren. MIt CloneZilla kann man sogar die Festplatte clonen, wobe es mir einmal mit diesem Programm passiert ist, dass ich das System abgeschossen habe. Die Musik lässt sich zum Beispiel mit Banshee mit dem IPhone 4S abgelichen.

    Aber es git auch immer, das mann/frau auf einem Produktivsystem nicht zuviel rumspielen sollte. Was mann/frau auch immer unter Produktiv versteht.

    Oder mann/frau ist gut betucht und sagt, ich will mich nicht mit Terminalbefehlen für Installationen herumschlagen. Ich will einfacht etwas das einfach und Deppensicher funktioniert und kauft schlussendlich ein Mac.

    Es ist immer die Frage was einem zusagt. Es gibt kein Grund sich nicht einfach für eines der drei Varianten zu entscheiden.

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