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Ohne Social Media Marketing und SEO sinnlos?

Webauftritte für Unternehmen in Zeiten von Web 2.0

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Vorbei die Zeiten, als Betriebe eine Werbe- oder Web-Design-Agentur beauftragen konnten, die einen Online-Firmenauftritt programmierte, der dann über die Jahre vergilbte und veraltete und keinem wirklich Nutzen brachte.

In Zeiten Web 2.0 ist dies sicherlich eine obsolete Handlungsweise, zumal nicht mehr nur die reine Präsenz im Vordergrund steht. Heutzutage bieten sich so viele Möglichkeiten, um einen großen Nutzen aus einer vorhandenen Webpräsenz zu ziehen. In vielen Fällen wird dies jedoch unachtsam links liegen gelassen.

Reicht eine Online-Visitenkarte?

Die erste Frage die man sich stellen sollte: Welchen Zweck soll meine Seite erfüllen? Soll sie mich repräsentieren, Neukunden akquirieren oder ein wenig PR-Arbeit leisten?

Über derart komplexe Problemfragen macht sich kaum ein Unternehmen Gedanken, obwohl eben dies unglaublich viel vorhandenes Potenzial verschenkt.

In den meisten Fällen muss eine Webseite von einem Unternehmen nur schick sein, und die wichtigsten Daten vermitteln. Dies bringt aber dem Kunden genauso wenig wie dem Unternehmen selbst.

Nicht ohne Grund stecken zahlreiche börsennotierte Unternehmen Millionenbeträge in Social-Marketing über Facebook und Twitter und haben perfekte Online-Werbe-Kampagnen. Den eines ist sicher: Das Internet avanciert mehr und mehr zum Massenmedium Nummer eins.

Durch das Internet möglicherweise zahlende Kunden

Das man mit dem Internet Geld verdienen kann, sollte mittlerweile angekommen sein. Man hat dennoch das Gefühl, dass dies viele Menschen (und Entscheider) noch nicht verstanden haben und in der Praxis anwenden.

Diesen kommt nicht im entferntesten in den Sinn, dass sie durch das Internet viele neue zahlende Kunden erreichen könnten, die sie so niemals bekommen würden und verschenken somit bares Geld.

Jährliche Hostingkosten und doch keine Effektivität

Am Anfang muss deshalb extreme Überzeugungsarbeit geleistet werden. Man meint, dass die Erstellung der Webseite (mehrere tausend Euro), welche zumeist nicht gerade professionell von statten geht, da auf lokale Anbieter vertraut wird, schrecken davor ab, zusätzliche Budgets in andere Bereiche zu stecken.

Statt die Einnahmen also in Maßnahmen wie Suchmaschinenoptimierung (ob On- oder Off-Page) zu investieren, bleibt der Webauftritt für immer eine Baustelle. Das ist prinzipiell natürlich kein Problem, und für Webmaster und berufliche Suchmaschinenoptimierer aufgrund der geringeren Konkurrenz auch zu verkraften.

Die Frage ist natürlich, inwieweit das Produktangebot im Internet qualitativ zum Angebot auf dem „altmodischen“ Markt ist. Aktuell scheint nicht der billigste Online-Shop mit den besten Produkten den größten Umsatz zu erzielen, sondern der, der die Zeichen der Zeit erkannt hat.

Ob dies am Ende auf Kosten des Verbrauchers geschieht, ist natürlich die andere Frage. Deshalb auch der Aufruf, rein aus Sicht des Konsumenten an Unternehmen, die sich diesem Schwerpunkt bisher noch völlig verschlossen haben-

Kosten, Aufwand und Erfolg

Viele Unternehmensleiter haben vom Internet auch ein „undurchsichtiges“ Bild, und denken, dass sie den monetären Aufwand, der in Online-Kampagnen gesteckt wird, nicht an ihrer Effektivität messen können.

Es gibt aber zahlreiche Möglichkeiten (Suchmaschinenoptimierung auf Erfolgsbasis) oder Werbemittel (Affiliate-Marketing, Werbekosten „auf Erfolg“), um diesem Problem vorzubeugen. Heute gilt die Ausrede einfach nicht mehr, dass das Internet Hexenwerk ist.

Wer die Zeichen der Zeit früh erkennt, wird auch in Zukunft die Nase vor der Konkurrenz haben. Das bedeutet natürlich nicht, dass man allen Aufwand in das Internet stecken soll, und sich davon abhängig machen soll.

Trotzdem ist es wichtig „mit der Zeit zu gehen“. Jetzt!

(c) Artikelbild von toprankonlinemarketing

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